Sonntag, 30. September 2012

Samstag, 08.09.2012 – Zuckerhut und Lavaglut

Die nächste Levadawanderung steht auf dem Plan.

Dieses Mal geht es an das andere Ende der Hochebene Paul da Serra. Vom Parkplatz aus folgen wir einem Trampelpfad durch mannshohe Diestelsträucher, Farne und Ginster hinab zur Levada da Serra. Auf einem breiten Weg wandern wir neben der Levada rund um einen breiten Talkessel und lassen uns von Wasserfällen nassregnen. Wir genießen den Ausblick 1500 m hinab zum  Atlantik und dem am Ende des Tales eingezwängten Ort Sao Vicente, bis wir schließlich den Pináculo erreichen, welcher in seiner Form an einen Zuckerhut erinnert.

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Wieder ein Stück des Weges zurück und dann führt ein Abzweig steil bergauf bis zu einem Aussichtspunkt über die gesamte Hochebene und schließlich zurück zum Parkplatz.

Anschließend statten wir Sao Vicente und den berühmten Lavagrotten einen Besuch ab. Bei einer Führung werden wir tief in den Berg in Gänge geleitet, welche vor 890.000 Jahren von glühend heißer Lava durchflossen wurden. Der anschließende Besuch im Vulkancenter bringt uns die Entstehungsgeschichte der Insel nahe.

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Auf dem Kirchenfest in Loreto, welches wir wie geplant am Abend beuchen, ist ein riesiger Betrieb. Über den Straßen hängen Lichterketten und unzählige Papierblumengirlanden.

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Rechts und links wird die Straße von Ständen gesäumt, an denen man entweder seinen Durst stillen kann oder eines der traditionellen Gerichte ausprobieren kann. So gibt es ganze, aufgeklappte und plattgedrückte Hähnchen, welche auf dem Grill brutzeln. Einige Stände verkaufen Bolo de Caco, aus Süßkartoffeln und Mehl bestehende und auf Blechen gebackene Brotfladen, welche anschließend noch mit Knoblauchbutter bestrichen werden. Überall hängen große Fleischstücke vom Rind, wovon Würfel auf grüne Lorbeerspieße gesteckt werden. Diese kann man erwerben und sich damit über bereitgestellter Holzglut sein eigenes 2m-Schaschlik grillen.

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Von überall strömen die Besucher, an jeder Ecke ertönt andere Musik und vor der großen Bühne ist teilweise kein Durchkommen.

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Geschafft verlassen wir nach vier Stunden den Trubel.

Freitag, 28. September 2012

Freitag, 07.09.2012 – Bade- und Kulturtag

Der heutige Tag soll dem Ausspannen dienen. Nach dem Frühstück auf der Terrasse packen wir unsere Badesachen und fahren zu einem der wenigen Sandstrände auf Madeira. Hierfür wurde der Sand extra aus Marokko an geschippert und durch eine breite Mole geschützt.

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Das Wasser ist von der Temperatur recht angenehm. Als es uns gegen Mittag beim Sonnen zu heiß wird, verziehen wir uns.

Den Nachmittag verbringen wir mit einem Bummel durch Ribeira Brava. Im Ethnografischen Museum informieren wir uns über die Lebensweise der Bevölkerung in den vergangenen Jahrhunderten und sehen einer Teppichweberin bei ihrer Arbeit zu.

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Am Abend erleben wir einen Live-Gottesdienst auf unserer Terrasse. In Loreto beginnen die Feierlichkeiten mit Böllerschüssen, Predigten und kirchlichen Gesängen. Nachdem zwei Stunden später der Gottesdienst beendet ist, werden die Lautsprecher abgeschaltet.

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Wir nehmen uns für den folgenden Abend einen Besuch auf der Festmeile vor. Kurz nach Mitternacht werden wir von einem Mordsspektakel geweckt. Vom Felsvorsprung oberhalb unserer Terrasse wird ein herrliches Feuerwerk gestartet, welches sicher eine Viertelstunde anhält. Der ganze Talkessel wird in bunte Farben getaucht und von den Felswänden hallen die Detonationen hin und zurück. Von unserem Quartier aus gibt es den besten Ausblick auf den Feuerzauber.

Donnerstag, 27. September 2012

Donnerstag, 06.09.2012 – Levadawanderung die Erste

Schon wieder so lange geschlafen. Aber es ist morgens noch sooo lange dunkel. Hier machen sich zwei Zeitverschiebungen bemerkbar. Einmal hat Funchal die Uhrzeit des Mutterlandes übernommen, obwohl es mindestens eine Sonnenstunde weiter westlich liegt. Und dann werden wie in Portugal die Uhren zur Sommerzeit eine Stunde vorgestellt. Dabei herrscht hier immer Sommer.

Für den heutigen Tag haben wir uns eine Levadawanderung vorgenommen. Levadas sind Wasserkanäle, mit denen Wasser zu den sonnigen und warmen, jedoch trockenen Feldern im Süden der Insel geleitet wird. Um das Wasser aus dem feuchteren und kühleren Inselinneren aufzufangen und abzuleiten, verlaufen die Kanäle entlang steiler Felshänge und durch die Berge hindurch. Gleich in der Nähe unseres Urlaubsquartiers soll es zwei lohnenswerte Wanderrouten geben. Dazu müssen wir nur direkt hinter unserer Unterkunft in 340 m Höhe weitere steile Straßen hinauf auf 1276m. Hier oben befindet sich ein Parkplatz, von dem aus man auf einem anfänglich gemeinsamen Weg beide Ziele erreichen kann. Das eine ist der Risco-Wasserfall bei Rabacal und die andere Wanderung führt zu den 25 Quellen. Doch bis wir die Weggabelung erreichen, müssen wir erst wieder gute dreihundert Meter hinab stiefeln. Ein Pendelbus würde uns das erste Wegstück bis zur Weggabelung, dem Beginn beider Levadawanderungen, mitnehmen, aber wir sind ja noch frisch.

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Nun geht es auf einem breiten Weg und ziemlich die Höhe haltend bis zum berühmten Risco-Wasserfall. Mit 200 m Höhe eigentlich schon recht beeindruckend, aber nach den gewaltigen Wasserfällen im letzten Jahr in Norwegen ist das nur ein armseliges Bächlein.

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Zurück an der Weggabelung geht es einen steilen Weg und viele Stufen hinab zur tiefer gelegenen Levada, welche uns zu den 25 Fontanes führen soll. Nur ist es sehr schwierig dorthin durchzukommen. Auf sehr schmalen, teilweise nur bis 30 cm breiten Simsen haben wir eine große, geführte Gruppe vor uns. An Überholen ist nicht zu denken, denn links geht es hunderte Meter steil bergab und rechts hinauf ist nicht mal was für Bergziegen. An etwas breiteren Abschnitten müssen wir den zahlreichen Gegenverkehr passieren lassen.

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Am Ziel angekommen entpuppen sich die 25 Quellen als fast kreisrunder Talkessen, in dem von allen Seiten kleine Rinnsale herabtropfen. Also schnell wieder auf den Rückweg gemacht, bevor die uns vorausgegangene Meute aufbricht.

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An der Gabelung wieder angekommen, liegt noch das anstrengendste Wegstück vor uns. Erfolgreich widerstehen wir der Versuchung den Pendelbus für die anstehenden Höhenmeter zu nutzen. Bis wir oben sind, fährt er bestimmt fünfmal an uns vorbei.

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Unser Abendessen wollen wir heute in einem Lokal in der Nähe einnehmen und erklimmen zu Fuß die Straße nach Loreto, welches 100 m oberhalb unserer Unterkunft liegt. Dort sind zwar umfangreiche Vorbereitungen für ein lokales Fest zum Wochenende, jedoch finden wir hier keine Möglichkeit, um unserer Hunger nach einheimischer Küche zu stillen.

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Also müssen wir doch mit dem Auto einen größeren Umkreis abklappern. Wir landen schließlich im Hauptort Calheta und finden ein sehr ansprechendes Restaurant, welches einen Panoramablick über das enge Tal hinunter zum Meer bietet. Im Convento das Vinhas bekommen wir ein vorzügliches und sehr reichhaltiges Thunfischsteak zu einem moderaten Preis. Und die Bedienung lässt nichts zu wünschen übrig. Die sehen uns in der nächsten Woche garantiert wieder.

Mittwoch, 26. September 2012

Mittwoch, 05.09.2012 – Markthalle und Bücherpalast

Was! Schon halb zehn? So lange habe ich schon ewig nicht mehr durchgeschlafen.

Bei einem reichhaltigen Frühstück wird die Tagesplanung geklärt. Heute geht es in die Inselhauptstadt Funchal.

Zur Navigation dorthin dient dieses Mal das Netbook mit einer GPS-Mouse und der entsprechenden Software, welche Karten von OpenStreetMaps verarbeiten kann. Eine Weile dauert es, sich an die geänderte Darstellung gegenüber einem Navi zu gewöhnen, so dass wir uns noch einmal leicht verfahren. Das Auto verschwindet schließlich an der Hafenpromenade in einer Tiefgarage und wir erkunden die Stadt zu Fuß.

Zunächst geht es durch den Parque de Santa Catarina und wir erhalten hier einen ersten Eindruck vom Pflanzenreichtum und der Blütenpracht auf Madeira.

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Anschließend bummeln wir durch die weitgehend autofreie Innenstadt entlang von vielen Geschäften und einladenden Straßenrestaurants.

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Vorbei an der Talstation der Seilbahn nach Monte entdecken wir auf unserem Rundweg schließlich die alte Markthalle. Trotz der nachmittäglichen Zeit ist hier noch viel los. An überquellenden Ständen gibt es ein reichhaltiges Angebot an einheimischen Früchten, Gemüsen, Gewürzen, Blumen und Handarbeiten.

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Einen Teil davon kennen wir nur dem Namen nach. Ein besonders aufdringlicher Obsthändler lässt uns verschiedene Sorten Maracuja kosten mit Geschmacksnoten in Richtung Zitrone, Tomate, Banane, Ananas usw. Somit überredet er uns schließlich einen Beutel voll mit je einer Frucht mitzunehmen. Als es schließlich ans bezahlen geht, erschrecken wir über den Preis. Und plötzlich holt er das “zufällig” etwas versteckte Preisschild hervor, welches einen Kilopreis von 19,80 € ausweist. Wir nehmen die Tüte dann doch mit und müssen später feststellen, dass von den meisten Sorten zwei Früchte vorhanden sind. Gauner! Aber lecker sind die Früchte trotzdem.

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Für meine Frau ist es nun noch wichtig eine Buchhandlung ausfindig zu machen. Hier hofft sie, sich mit originalsprachiger Fachliteratur für ihre Arbeit einzudecken. In einer Schulbuchhandlung erkundigen wir uns und entdecken schließlich ganz versteckt in der nächsten Seitenstraße ein Paradies für jeden Bücherfreund. In einem großen Haus über 4 Etagen und viele Räume und Säle gibt es über 100.000 verschiedene Titel an portugiesischer Literatur. Das besondere ist die Anordnung der Bücher. Nicht wie in normalen Buchhandlungen nur die Buchrücken sind zu sehen, sondern jedes Exemplar präsentiert sich mit seinem Titelbild. Hierfür sind die Bücher nicht nur in unzähligen Regalreihen aufgestellt, sondern sogar an jedem freien Platz an der Wand und teilweise sogar an der Decke oder unter Treppen sind sie aufgehängt. Von dieser Art der Auslage soll es wohl weltweit nur zwei Buchhandlungen geben.

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Natürlich reich beladen und mit einem dafür erleichterten Geldbeutel verlassen wir diese Fundgrube wieder, um den Rückweg zu unserem Auto einzuschlagen. Zum Glück haben wir uns zuvor mit einer leckeren Portion Espada (Degenfisch) gestärkt.

Dienstag, 25. September 2012

Dienstag, 04.09.2012 – Viele Etappen bis zur Ferienwohnung

Fast pünktlich kommen wir im Münchner Hauptbahnhof an und bahnen uns den Weg ins Untergeschoss zum S-Bahn-Steig. Beim Warten auf den Lumpensammler können wir einen Ausschnitt des Münchner Nachtlebens live erleben. Zum Glück kommt dann bald unsere Bahn. Weitere 2 Stunden hätte ich ungern hier verbracht.

Endlich auf dem Flughafen angekommen, suchen wir uns ein ruhiges Plätzchen, um die nächsten 4 Stunden bis zum Abflug zu verbringen. An einem Terminal können wir uns schon unsere Bordkarten ausdrucken und auch dazu den Platz im Flieger auswählen. Leider nur für den Flug bis Lissabon.

Auch auf dem Flughafen ist nicht an Schlaf zu denken. Es gibt nur unbequeme Holzsitze mit niedriger Lehne und nebenan unterhalten sich zwei Asiatinnen recht intensiv. Endlich können wir unsere Koffer abgeben und McD öffnet gerade rechtzeitig für Kaffee und Rührei.

Der Flug nach Lissabon verläuft mit zwei Nickerchen zwischen Abflug, der Mahlzeit und der Landung recht ereignislos. Hier haben wir dann drei Stunden Zeit bis zum Weiterflug.

Auf dem Flug nach Madeira bekommen wir nur zwei Plätze rechts und links vom Mittelgang. Wegen der recht kleinen Fenster im Airbus A319 ist von dem eigentlich grandiosen Anflug auf den Inselflugplatz nicht allzu viel zu sehen.

Nun holen wir uns den vorbestellten Mietwagen ab und dann geht es an der Südküste der Insel in Richtung Westen. Eigentlich, denn die Beschilderung ist recht rar und bei dem Straßengewirr an der stark zerklüfteten Küste haben wir und recht schnell einige Mal verfahren. Zwischendrin fehlt mal eine Brücke und die nicht ausgeschilderte Umleitung führt über eine einspurige nicht einsehbare Straße ohne Ausweichmöglichkeiten. So heißt es mehrmals zwischen Felswand und Abgrund vorsichtig rückwärts rangieren, bis sich hinter uns so viel Fahrzeuge gesammelt haben, das der Gegenverkehr ein Einsehen hat und selbst zurücksetzt.

Endlich kommen wir am Kirchplatz von Arco da Calheta an. Ein kurzer Anruf und wenige Zeit später werden wir über weitere abenteuerliche Straßen zu unserem Urlaubsquartier gelotst.

Der Empfang durch Paula und ihre Tochter ist sehr herzlich und die Einrichtung unserer Unterkunft übertrifft unsere Erwartungen. Sehr großzügig und zweckmäßig eingerichtet mit einer kleinen Terrasse, von der man einen herrlichen Blick über den wie ein Amphitheater angeordneten Ort hinunter zum Meer genießen kann.

Aber für den Rest des Nachmittags heißt es auspacken und einkaufen. Nach einem leckeren Abendbrot fallen wir todmüde in die Betten und schlafen tief und fest bis zum nächsten Tag.

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Montag, 24. September 2012

Montag, 03.09.2012 – Die Reise beginnt

Etwas Nervosität macht sich nun doch breit. Haben wir an alles gedacht und die wirklich wichtigen Dinge eingepackt? Funktioniert die Reiseplanung mit allen Anschlüssen?

Die erste Etappe ist die Fahrt mit dem Auto nach Jena. Von hier geht ein durchgängiger Zug nach München und auf Arbeit in Jena gibt es meinen persönlichen Parkplatz. Nun besteht das Problem, mit dem Gepäck die 2 km bis zum Bahnhof zu kommen. Deshalb wird rechtzeitig ein Taxi geordert.

Die Zugabfahrt beginnt 21.24 Uhr. Um etwas Luft zu haben, ist das Taxi für 20.45 Uhr bestellt. Jetzt haben wir das Auto schon halb neun abgestellt, und das Taxi ist auch schon da, so dass wir schließlich 45 min zu früh am Bahnhof eintreffen. Beim Aussteigen aus dem Taxi erkennen wir das erste kleine Malheur. Rucksack und Koffer sind nass, es ist etwas ausgelaufen. Der Taxifahrer guckt schon ganz skeptisch, aber sein Kofferraum ist trocken. Es stellt sich heraus, dass es nur eine kleine selbst abgefüllte Wasserflasche ist, welche sich entleert hat. Leider hat sich mit dem Inhalt ein mitgeführtes Wörterbuch vollgesogen.

Der Zug kommt dann noch mit 10 Minuten Verspätung und holt sie auch bis München nicht auf. Da bis zur nächsten und letzten S-Bahn 26 Minuten Zeit für das Umsteigen vorgesehen sind, ergibt die spätere Ankunft kein Problem.

An Schlafen ist im Zug nicht zu denken, auch wenn es eigentlich notwendig ist. Doch dem steht die Aufregung entgegen, das es endlich los geht, und auch die bei jedem Halt wechselnden Reisegefährten. Wenn man sonst nie mit dem Zug fährt, ist das schon gewöhnungsbedürftig.

Sonntag, 23. September 2012

Madeira 2012

 

Lange wurde es geplant und nun ist es endlich soweit. Die Reise nach Madeira kann beginnen.

Wobei, so richtige Vorfreude will sich noch nicht einstellen. Die Planung ist schon lange abgeschlossen und ich bin auch schon ein paar Tage zu Hause, was bei dem schönen Wetter beim Sitzen auf der Terrasse auch schon ein Urlaubsgefühl vermittelt.

Am Donnerstag dann das erste Highlight des Urlaubs. Es geht nach Berlin zum Konzert von Green Day.

Was soll ich sagen. Es war fantastisch.

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Nach einer erholsamen Nacht ging es am nächsten Tag noch zu Enishi und Takuma. Das erste Geschäft ist ein japanischer Antiquitätenladen im Prenzlauer Berg, Pappelallee. Hier gibt es Teeschalen, Geschirr und Möbelteile aus der Meiji-Zeit und älter. Wenn man den richtigen Platz und eine gut gefüllte Geldbörse besitzt, wird man dort sicher fündig.

Das andere Geschäft, auf welches ich über FB aufmerksam wurde, befindet sich im Oranjenhof in Kreuzberg. Sie handeln mit Einrichtungsinterieur wie Tatami, Shoji, u.a. Also Bodenmatten, Schiebetüren, Einbauschränke, Vorhänge usw.; im japanischen Stil und neu hergestellt oder als Bausatz.Vielleicht gestalte ich bei mir Zuhause mal irgendwann etwas in der Richtung.

Zum Wochenende geht es ans Packen. Für den Flug beschränken wir uns wegen dem Gewichtslimit auf das Notwendigste, denn es ist noch etwas Luft für die Urlaubsmitbringsel notwendig. Das erste Wiegen bringt noch viel Luft zum Vorschein, so dass noch einige “Luxusgüter” mitdürfen. Das letzte Überprüfen ergibt ausreichend Platz und eine gleichmäßige Verteilung.