Dienstag, 2. Oktober 2012

Montag, 10.09.2012–Serpentinen zum Lavapool

Nachdem gestern das östlichste Ende der Insel erkundet wurde, statten wir heute dem entgegengesetzten Teil einen Besuch ab.

Auf alten Verbindungsstraßen geht es kurvenreich zunächst an der Südküste gen Westen und dann genauso weiter an der Westküste nach Norden. Ziel ist genüsslich auf Serpentinen die wilde Landschaft zu genießen und bei schönen Aussichten einen Fotostopp einzulegen.

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Leider ist hinter Paul do Mar nicht mehr viel Vegetation vorhanden, denn hier wütende Waldbrände haben auf vielen Kilometern nur schwarz verbrannte Erde und verkohlte Baumstämme hinterlassen.

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In Porto Moniz legen wir eine Kaffeepause ein, besuchen das im ehemaligen Fort untergebrachte Meeresaquarium und flanieren über die Strandpromenade. Hier beschließen wir auf dem Rückweg zum Baden vorbeizukommen. Direkt zwischen den Lavafelsen an der Küste entstanden durch Trennmauern kleine Meeresschwimmbecken, welche sich bei hoher Brandung auf natürliche Weise füllen.

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Doch erst mal führt der Weg hinter Seixal ein Seitental hinauf nach Chão da Ribeira. Laut Reiseführer soll es hier ein uriges Lokal geben, in welchem es die Spezialität Madeiras, Espetadas, gibt, mit echten Lorbeerholzspießen, welche frisch vom Grill über dem Tisch an der Decke aufgehängt werden. Und so ist es auch. Das Restaurant entpuppt sich als gemütliche, einfache und nicht überlaufene Gaststätte, in der es dieses und auch weitere leckere Gerichte gibt.

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Den Rest des Nachmittags verbringen wir mit baden und schnorcheln im Lavapool von Porto Moniz, bis ein Regenschauer uns vertreibt.

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