Montag, 1. Oktober 2012

Sonntag, 09.09.2012 – Naturreservat Ponta de São Lourenço

Ausgeschlafen und gestärkt starten wir in den östlichsten Zipfel der Insel. Über ein gut ausgebautes Tunnel- und Schnellstraßensystem gelangen wir zügig vorbei an Funchal und dem Flughafen bei Machico bis zum Beginn der Landzunge Ponta de São Lourenço. Ein erster Aussichtspunkt gibt einen imposanten Blick zurück auf Madeira frei.

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Am Ende der Straße beginnt der Fußweg durch die älteste vulkanische Region der Insel, vorbei an steilen Klippen und den unterschiedlichsten vulkanischen Gesteinsformationen.

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Aufgrund der geringen Niederschläge auf dieser Halbinsel gewährleistet die spärliche Vegetation einen tiefen Einblick in die Entstehung der Blumeninsel Madeira.

Auf der Rückfahrt stoppen wir kurz in Machico, der zweitgrößten Stadt. Aber außer einer breiten Uferpromenade und einer Badestelle mit gelbem Sandstrand hat der Ort nicht viel zu bieten.

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Da die Badebucht recht überlaufen ist, entschließen wir uns nach einem Kaffee und einer Eiswaffel zur Suche nach einer anderen Bademöglichkeit. Die finden wir dann an der alten Küstenstraße hinter Ponta do Sol.

Ein schwarzer Strand, welcher aus rundgewaschenen Steinen und direkt an der Wasserlinie aus Sand besteht. Das Wasser ist angenehm erfrischend. Leider macht sich der Sonnenbrand unangenehm bemerkbar, welchen wir uns bei der heutigen Wanderung eingefangen haben, so dass wir schon nach kurzer Zeit den Heimweg antreten.

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